Superfood:
Die Superheroes zum Essen!

Übersicht

Veröffentlicht am 29.04.2020, Lesedauer: 2 Minuten

Erst vor wenigen Jahren ist der Begriff „Superfood“ aus den USA zu uns nach Europa gekommen. Mittlerweile sind die Nahrungsmittel nicht nur im übertragenen Sinn in aller Munde. Und längst schwören nicht nur selbst ernannte Fitness- und Ernährungs-Apostel auf sie. Schließlich handelt es sich bei Superfood per Definition um „nährstoffreiche Lebensmittel, die als besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden erachtet werden“. Aus Sicht unseres Körpers darf man sie also getrost als essbare Super-Heroes bezeichnen!

Und es gibt sie wirklich in Hülle und Fülle: Nahrungsmittel, die unseren Körper mit einer geballten Ladung an Nährstoffen verwöhnen. Viele davon wachsen sogar bei uns. Mit zunehmendem Wissen wird auch die Superfood-Palette laufend erweitert und bietet somit jede Menge Anregung für bewussteres und nährstoffreicheres Essen.

 

Geballte hochwertige Nährstoffdichte

Das ist die wohl wichtigste Grundbedingung, die ein Lebensmittel erfüllen muss, um sich Superfood nennen zu dürfen. Damit wird aber auch klar, dass es kaum eine vollständige Liste geben kann. War beispielsweise früher die Heidelbeere besonders im Fokus, gelten heute Gojibeeren, aber auch Erdbeeren und Himbeeren als das Superfood. Immer öfter werden exotische Früchte, Wurzeln und Samen zum Superfood erkoren. Zu Recht, weil viele von ihnen tatsächlich jede Menge Vitalstoffe enthalten. Man denke nur an Ingwer und Kurkuma. Allerdings bringen auch heimische Gefilde reichlich Superfood hervor.
 

Warum in die Ferne schweifen?

Das Gute, sprich Superfood, liegt oft näher, als man denkt! Die heimische Hitliste beinhaltet zum Beispiel echte Klassiker wie Sauerkraut, Hirse, Haferflocken, Kürbiskerne, Leinsamen oder die schon genannten Erdbeeren und Himbeeren. Übrigens wird längst auch bei uns das südamerikanische Wunder-Korn Quinoa angebaut. Und Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch oder heimische Obstsorten haben sich genauso die Bezeichnung Superfood verdient wie ihre exotischen Verwandten.

Es lohnt sich also, den eigenen Speisezettel mal zu überdenken und – gerade jetzt im Frühling – mit etwas mehr Superfood anzureichen. Das verleiht dir zwar nicht unbedingt Superkräfte, tut dir und deinem Körper aber garantiert super-gut!

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