Lieblingstouren
von Hans Knauß

Die schönsten Touren in seiner Heimat!

Übersicht

Die Schladminger Tauern sind quasi das erweiterte Wohnzimmer von Hans Knauß. Oder eher sein liebster Fitnessraum. Und statt auf einen Kaffee in die Stadt geht Hans Knauß lieber „afoch amoi am Berg“ – und wohin am liebsten, das verraten wir hier.
 

Zur Hans-Wödl-Hütte

Das ist für Hans Knauß das, was er eine schöne, feine Nachmittagsrunde nennt. Die geht er auch gerne mit der Familie. Ausgangspunkt ist der Steirische Bodensee. Von dort zur urigen Hans-Wödl-Hütte auf 1.528 Metern mit dem gleich dahinter liegenden Hüttensee. Rund 50 Minuten veranschlagt er dafür. „Normalsterbliche“ sollten lieber mit dem Doppelten rechnen. Und einen Rückweg gibt’s ja auch noch...

Wer nichts dagegen hat, dass man sich stellenweise „g’scheit anhalten“ muss, kann auf der Hans-Wödl-Hütte übernachten und dann die Hochwildstelle mit ihren 2.747 Metern erklimmen. Die durchaus anspruchsvolle Tour ist nur mit Bergerfahrung zu empfehlen, lohnt aber mit herrlichen Ausblicken und Panoramen.

Wilde Wasser

Vom Schladminger Untertal aus zieht es Hans Knauß des Öfteren „mal ganz schnell“ zum Riesachsee. Der Alpinsteig „durch die Höll“ ist mit seiner 50 Meter langen Hängebrücke nichts für nicht Schwindelfreie! Dafür lohnen der Große Riesachfall, der höchste Wasserfall der Steiermark und die Obere Gfölleralm mit dem Riesachsee als Ziel. „Durch die Höll“ geht Hans Knauß aber nur im Frühjahr und Herbst. Im Sommer sind ihm da zu viele Leute unterwegs.

Manchmal macht er dann eine Tagestour draus und geht vom Riesachsee weiter über den Klafferkessel zur Preintalerhütte und von dort wieder retour ins Untertal.

„Wilde Wasser“ trifft man, neben Hans Knauß vielleicht, aber auch bei einer Halbtagstour vom Obertal zum malerischen Duisitzkarsee. Dort oben gibt’s gleich zwei Hütten, wo er sich öfters einen kleinen Kaffee und Kuchen gönnt, bevor’s wieder runter geht.

Guttenberghaus – Sinabell

„Ein bissl mehr in die Berg“ heißt für Hans Knauß, dass er von der Ramsau aufs Guttenberghaus und weiter auf den Sinabell geht. Das ist quasi der „Hausberg“ vom Guttenberghaus, der sich über einen sportlich-luftigen Klettersteig erklimmen lässt. Eine nette Tour für einen ganzen Tag, meint Hans Knauß mit einem Grinsen. Was so viel heißt wie, dass etwas weniger Geübte lieber eine Übernachtung einplanen sollten.

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Wir wünschen dir viel Spaß beim Erkunden von Hans' Lieblingstouren in Schladming!