Waveboard

Streetsurfing

Was ein Waveboard alles kann

Das Waveboard ähnelt beim ersten Hinschauen einem Skateboard, funktioniert aber völlig anders: Ein Waveboard besteht aus zwei beweglichen Plattformen, die mit einer gefederten Torsionsstange verbunden sind. Unter den Plattformen befindet sich je eine Rolle, die um 360° drehbar ist. Ohne mit den Füßen den Boden zu berühren, ermöglicht das Waveboard eine wellenförmige Fortbewegung auf jedem festen Untergrund. Das garantiert nicht nur ein einzigartiges Fahrgefühl, sondern lässt auch viel extremere Manöver als mit einem Skateboard zu.

Wavescooter

Der Wavescooter ist die Weiterentwicklung des Waveboards. Dieses Leichtgewicht ermöglicht eine Fortbewegung wie bei einem Scooter, aber auch eine Fortbewegungsart, bei der die Füße den Boden gar nicht berühren müssen. Das Deck aus flexiblem Material erlaubt den auch beim Waveboard typischen Twist, durch den man sich carvend und driftend vorwärts bewegen kann. 

Spaß und Action garantiert

Trendsportgeräte wie Waveboard oder Wavescooter sorgen für Fun auf Bürgersteigen oder Halfpipes.
Coole Tricks inklusive! Auch cool, dass man vor-, seitwärts und schräg fahren kann. Die Einspurigkeit von Waveboards erlaubt schnelle Geradeausfahrten, weite Bögen und enge Schwenks, zum Beispiel beim Bremsen. Auch schräges Driften oder Kreiseln ist mit einem Waveboard möglich. Das Schwungholen auf ebener Fläche funktioniert mit Bein- bzw. Hüftbewegungen. So schafft man sogar Steigungen. Übrigens: Im Sprachgebrauch nennt man die Waveboards auch Caster Boards.
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