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Aufs Engste verbunden

Ob Bergtour, Trekking, Biken oder einfach nur Wandern durch lauschige Landschaften - mit dem Rucksack sollte man sich während all dieser Stunden auf das Angenehmste verbunden fühlen.
Kleinere Wanderrucksäcke werden nur von den Schultern getragen, ohne Rückensystem mit Rahmen oder Gestell. Größere Modelle trägt die Hüfte. Aus diesem Grund wird der Trekkingrucksack von unten nach oben aufgesetzt, indem man zuerst den Hüftgurt so fixiert, dass er den Beckenknochen umschließt, dann die Schulterträger anzieht, bis der Rucksack stabil am Körper sitzt. Nachdem auch der Brustgurt bequem fixiert ist, verlagert man mittels Feinjustierung der Schulterträger das Gewicht. Dabei gilt: Je mehr sie angezogen werden, desto näher rückt der Schwerpunkt an den oberen Rücken.
Wer eine wirklich konfliktfreie Verbindung mit seinem Rucksack anstrebt, benötigt ein höhenverstellbares Tragesystem, das die Einstellung der individuell richtigen Rückenlänge erlaubt. Man misst sie in Zentimeter. Und zwar vom siebten Halswirbel bis zur Hüfte. Kleiner Tipp zum Auffinden des Wirbels: Das ist jener, der beim Vorbeugen des Kopfes im Nackenbereich hervortritt. Leider sagt die ausgemessene Rückenlänge aber noch nichts über die Passform des Rucksackes aus. Deshalb empfiehlt sich eine Anprobe. Dabei gilt: Die Rückenlänge ist dann zur kurz, wenn der Hüftgurt in den Baubereich hinaufrutscht, sobald die Schulterträger fixiert sind. Zu lang ist sie hingegen dann, wenn der Träger auf der Schulter nicht aufliegt, sondern von vorne dagegen drückt.
Für eine exakte Rucksackabstimmung empfiehlt sich eine Lagenverstellmöglichkeit an den Schulterträgern oder am Hüftgurt. Sitzt er bei lockerer Lagenverstellung niedrig, macht das Bergabgehen mehr Spaß. Fest gezurrt befindet er sich weiter oben - ein großer Vorteil beim Bergaufgehen.
Egal ob Wander- oder Bike-Rucksack, die Gurte bilden immer den funktionalen Kern. Das Ziel: die möglichst ergonomische Verteilung der Last. Deshalb ist der Übergang zum Rückenteil idealerweise so gestaltet, dass Hals und Nacken sich nicht beengt fühlen. Ganz entscheidend für Biker: Sitzt er im Stehen auch noch so gut, kann er trotzdem bei zu langem Rückenaufbau in Radfahrhaltung in den Nacken drücken.
Klar, ergonomischer Sitz ist wichtig. Genauso aber auch, dass man nicht unter rucksackbedingtem Schwitzen leidet. Zum Glück gibt es da gleich zwei Vermeidungsstrategien: Erstens verschiedenartig geformte Polster auf der Rückseite, die links und rechts an der Wirbelsäule entlanglaufen und so einen Lüftungskanal frei halten. Zweitens spannt ein leichter Rahmen auf der Rückseite ein atmungsaktives Material vom Schulterbereich bis zur Hüfte. Dazwischen liegt der Rucksack nicht am Rücken auf.
Welcher Rucksack am besten zu Ihnen passt erfahren Sie bei Ihrem SPORT 2000 Profi in Ihrer Nähe….
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Vorgespannter Netzrücken, gepolsterter Trage- und Hüftgurt, Brustgurt mit Notpfeife, geteilter Packsack, inkl. Regenhülle, Volumen 35l, 40l 1002098
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Gepolsterter Mesh-Rücken mit Luftkanälen, verstellbarer Brust- und Hüftgurt, Schultergurt mit 2 Taschen, Hauptfach mit Trinksystem, Helm- und Lichtbefestigung, Reflektorelemente, 1002125
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Vorgespannter Netzrücken, gepolsterter Schulter- und Hüftgurt, Brustgurt mit Notfallpfeife, inkl. Regenhülle, Volumen 22 l 1002095
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Vorgespannter Netzrücken, gepolsterter Trage- und Hüftgurt, Brustgurt, inkl. Regenhülle, Volumen 28 l
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